Kategorie: Arbeitsrecht

Elektronische Unterschriften: Was Unternehmen im Arbeitsrecht digital unterzeichnen können – und was nicht

29. September 2022 | Dr. Christian Ostermaier | Arbeitsrecht

Mit dem neuen Nachweisgesetz steht praktisch fest, dass Arbeitsverträge handschriftlich unterschrieben werden müssen. Doch was ist mit Befristungen, Aufhebungsverträgen und Zeugnissen? Und was darf der Betriebsrat? Zeit für einen Überblick, wann digitale Unterschriften rechtssicher möglich sind.

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Arbeitgeber müssen Arbeitszeit kontrollieren und systematisch erfassen: Ist dies wirklich das Ende der Vertrauensarbeitszeit?

21. September 2022 | Christian Lentföhr | Arbeitsrecht

Unternehmen sind zur Arbeitszeiterfassung verpflichtet, dies folge aus dem Arbeitsschutzgesetz, hat das BAG am 13.09.2022 entschieden. Der Arbeitgeber muss danach „für eine geeignete Organisation sorgen und die erforderlichen Mittel bereitstellen“, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten zu verbessern. Bedeutet diese Entscheidung das Ende der auch von Arbeitnehmern im Homeoffice oder im Vertrieb geschätzten Flexibilität?

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Steuerliche Aspekte von Anfang an mitdenken: So beteiligen Unternehmen ihre Mitarbeiter klug am Erfolg

8. September 2022 | Peter Fabry | Arbeitsrecht Steuerrecht

Um Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen und so stärker ans Unternehmen zu binden, gibt es unterschiedliche Wege. Ob Top-Manager im Konzern oder Geschäftsführer im Start-Up: Arbeitgeber und Mitarbeiter sollten die steuerlichen Folgen der verschiedenen Beteiligungsformen berücksichtigen, zeigt Peter Fabry.

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Bewerbung per eBay-Chat? „Unternehmen sollten nur Bewerbungskanäle anbieten, die sie auch wirklich betreuen“

1. September 2022 | Dr. Petra Ostermaier | Arbeitsrecht

Ein Landesarbeitsgericht hat kürzlich festgestellt, dass auch eine Chat-Nachricht über eBay-Kleinanzeigen eine Bewerbung im Rechtssinne sein kann. Was das für die Bewerbungsprozesse in Unternehmen bedeutet, erklärt Dr. Petra Ostermaier.

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Karenzentschädigung für nachvertragliches Wettbewerbsverbot: RSUs der Muttergesellschaft des Arbeitgebers zählen nicht mit

1. September 2022 | Dr. Petra Ostermaier | Arbeitsrecht

Bei der Berechnung der Karenzentschädigung für ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot sind  Leistungen, die der ehemalige Arbeitnehmer mit der Muttergesellschaft des Vertragsarbeitgebers vereinbart hat, laut dem Bundesarbeitsgericht nicht zu berücksichtigen.

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Tiere bei der Arbeit: So klappt’s auch rechtlich mit dem Bürohund

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland erlauben Hunde im Büro. Das ist gut für die Stimmung im Team und fürs Arbeitgeber-Image. Aber müssen Unternehmen das erlauben? Muss der Hund sonst in die Hundepension? Und was, wenn Wuffi die Couch anknabbert?

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Negativ getestet nach Rückkehr aus Corona-Risikogebiet: Arbeitgeber müssen Lohn zahlen

11. August 2022 | Dr. Petra Ostermaier | Arbeitsrecht

Ein Arbeitnehmer, der aus einem Risikogebiet zurückgekommen, aber negativ getestet war und gesetzlich nicht in Quarantäne musste, durfte auch arbeiten, entschied das Bundesarbeitsgericht. Lässt der Arbeitgeber das nicht zu, muss er trotzdem Lohn zahlen.

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Den Mitarbeiter zum GmbH-Gesellschafter machen: So beteiligen Unternehmen ihre Mitarbeiter am Erfolg

Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligen und stärker an das Unternehmen binden wollen, gehört die Beteiligung als Gesellschafter noch immer zu den gängigsten Modellen. Was es zu beachten gilt und worüber man sich vorher einigen sollte, zeigt Dr. Christian Ostermaier.

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Reinigungskraft scheitert vor dem Bundesarbeitsgericht: Kein Erschwerniszuschlag für Corona-OP-Maske

Eine Reinigungskraft, die auf Anweisung ihrer Arbeitgeberin eine medizinische Gesichtsmaske tragen musste, bekommt dafür keinen Erschwerniszuschlag. Eine medizinische Maske zum Schutz vor Corona-Übertragung gehöre nicht zur persönlichen Schutzausrüstung, urteilte das BAG. 

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Corona-Testpflicht im Betrieb: Arbeitgeber durfte Corona-Tests einseitig anordnen

Eine Orchestermusikerin, die sich weigerte, angeordnete PCR-Tests durchführen zu lassen, hat keinen Anspruch auf Zahlung ihres Arbeitslohns. Die Bayerische Staatsoper durfte die Tests anordnen, entschied das Bundesarbeitsgericht. Ein Urteil, das hoffentlich allenfalls rechtshistorisch bedeutsam ist, kommentiert Dr. Christian Ostermaier.

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